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Rezensionen als Pianistin:


Im Karlsfelder Bürgerhaus als Solistin mit Sinfonieorchester (Beethoven) 2011

Karlsfelder feiern ihr Sinfonieorchester
„Höhepunkt des Konzerts aber war die Aufführung der Fantasie für Klavier, Chor und Orchester von Beethoven. Dieses Werk gilt als problematisch, zu dessen Komposition Beethoven wohl für irgendeine Gelegenheit Klavier, Orchester und Chor zu einer gemeinsamen Musik zu vereinigen hatte. Die Gelegenheit war auch beim Jubiläumskonzert gegeben; denn damit konnten Ines Aigner, die den schwierigen Solopart perfekt beherrschte, der Chor der Liedertafel Dachau und eine Reihe von Gesangssolisten dem Jubilar ihre Aufwartung machen und zu wunderbarem Gelingen beitragen.“
Süddeutsche Zeitung (Karl Adolf Gottwald), 29.3. 2011

Eine 20-jährige Erfolgsgeschichte
„Der Höhepunkt kam zum Schluß… Mit Chor und sechs Solisten wurde die effektvolle „Fantasie für Klavier, Chor und Orchester“ von Ludwig van Beethoven aufgeführt…Die Leiterin der Musikschule Ines Aigner spielte die Klaviervariationen in virtuoser Zwiesprache mit den Geigen…“
Merkur online (sch), 31.3.2011

Im Rathaus Landsberg in Klavierduo-Besetzung 2010

Im Walzertakt- die Brahmsschen Liebesliederwalzer
„Ines Aigner und Lena Vogel harmonierten am Klavier. Ihre zwanzig Finger entlocken dem Flügel plätschernde Bäche, stürmische Winde und Nachtigallengesang. Immer auf dem Punkt genau und die Gesangsstimmen mit der nötigen Zurückhaltung untermalend, zeigten sich die beiden Pianistinnen als großartige Begleitung.“
Augsburger Allgemeine (Stefan Nowicki), 16.11.2010

Im Festsaal Bogenhausen in Klaviertrio-Besetzung 2005

Bezaubernd flink – Klaviertrio im Festsaal in Bogenhausen
„… Das Trio gab einen Abend mit einem Repertoirestück, Dvoráks Dumky-Trio, und einer Rarität: Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466 in einer eigenen Bearbeitung für Klaviertrio. Daß ein Klavierkonzert in so schmaler Besetzung derart mitreißen kann, ist wohl zum einen der geschickten Bearbeitung zu verdanken… Zum anderen trug die emotionale Spielweise der drei jungen Künstlerinnen zur Qualität bei. Die Pianistin Ines Aigner meisterte Solo- wie Orchesterpart virtuos. Außerdem verfügt sie über Anschlagskultur…“
Bogenhausener Anzeiger (Hermann Lechler), April 2005

Im Kleinen Konzertsaal des Münchner Gasteig in Klaviertrio-Besetzung 2005

Klaviertrio Arabesque erntete Jubel im Gasteig
„… Die drei Künstlerinnen interpretierten Mozarts Trio in B-Dur KV 502 spielerisch, dabei rhythmisch präzise sowie musikalisch im Zusammenspiel… Im Trio élégiac von S. Rachmaninow erzeugten sie mit extremer Dynamik, veränderlichem Ton und geschmackvollen Rubati Stimmungen von lieblich bis donnernd gefährlich. Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll passt mit seinen emotionalen Ausbrüchen besonders zu den dreien. Aufeinander sehr sicher eingespielt, rissen sie die Zuhörer mit sich…“
Dachauer Nachrichten (Andreas Skouras), Juni 2005

Im Karlsfelder Bürgerhaus (25 j. Jubiläum) als Solistin mit Sinfonieorchester (Kabalewski) 2005

Tango und Samba zum 25-Jährigen - Vivaldi- und Symphonieorchester huldigen Bürgerhaus
„Der Dirigent musste das Programm in kurzer Zeit zusammenstellen und bezog die Leiterin der Karlsfelder Musikschule sowie die neue Gesangslehrerin Alice Oskera-Burghardt mit ein. Gemeinsam wurden zwei schöne Beiträge „aus dem Hut gezaubert“, wie Koch sagte. Im ersten Satz von Dimitri Kabalewskis Klavierkonzert Nr. 3 fanden Pianisten Ines Aigner und das Orchester melodisch gelöst zueinander…“
Münchner Merkur (Dr. Bärbel Schäfer), Dezember 2005

Im Karlsfelder Bürgerhaus als Solistin mit Sinfonieorchester (Mozart) 2005

Mit Konzertmeisterin Susanne Cramer und Pianistin Ines Aigner – Wagnis Beethoven gelungen
„…Koch hat für seine Arbeit … in Konzertmeisterin Susanne Cramer eine großartige Stütze. In gleicher Weise musizierte Ines Aigner, die junge Leiterin der Karlsfelder Musikschule, mit dem Karlsfelder Sinfonieorchester unter Bernhard Koch Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466. Die großen Pianisten nehmen das Allegro des ersten Satzes schneller und das Rondo – bei Mozart ohne Tempoangabe – sogar sehr schnell, aber welche Schönheiten konnten hier beim gemäßigten Tempo aufblühen… Zudem ging die Spannung nie verloren…“
SZ (Adolf Karl Gottwald), 9.3.2005

Sinfonieorchester begeistert mit Wiener Klassik - Riesenapplaus für Ines Aigner
„Die Pianistin Ines Aigner bewältigte ihren Part als Solistin mit ihrem ausdrucksstarken, eleganten Spiel großartig. Sie erntete Riesenapplaus für ihren Auftritt.“
Münchner Merkur (Ingrid Koch), 9.3.2005

Im Karlsfelder Bürgerhaus als Solistin mit Sinfonieorchester 2005

Eindrucksvolle Reise durch die Musikgeschichte – Lehrer der Musikschule zeigen ihren Schülern, welche künstlerischen Talente in ihnen schlummern
„Am Klavier begleitete Ines Aigner. Schon viele Pianisten sind an der Aufgabe gescheitert, Begleitfunktion und pianistische Virtuosität miteinander angemessen zu vereinen. Aigner gelang dies in hervorragender Weise; das zeigte sich auch bei den folgenden Stücken: Ravels schwer zu intonierendem „Pièce en forme den Habanera“, Rachmaninows von zu spät gekommener Romantik nur so triefendem Lied „Ich warte auf Dich“, Piazzollas Libertango für Klaviertrio und Schostakowitschs Sonate op. 40 für Violoncello und Klavier.“
Süddeutsche Zeitung (Andreas Pernpeintner), 28.6.2006

Lehrerkonzert der Musikschule
„Beim Lehrerkonzert der Musikschule Karlsfeld im Bürgerhaus trotzen Ines Aigner und ihre Kollegen dem schönen Sommerwetter und König Fußball und gaben eine eindrucksvolle Vorstellung ihres musikalischen Potenzials.“
Münchner Merkur (Dr. Bärbel Schäfer), 26.6.2006

Im Karlsfelder Bürgerhaus in Klaviertrio-Besetzung 2004

Karlsfelder Klaviertrio fasziniert und bewegt
„Hätte sich Karlsfeld dem Dachauer Trend angeschlossen und würde nur noch „von Karlsfeldern für Karlsfelder“ musizieren, hätte am Freitag ein Konzert von seltener Güte nicht stattfinden können… Sie spielten ein Programm, das dem begeisterten Publikum wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird… Schostakowitschs Sonate und Tschaikovskys Valse Scherzo nutzten die Künstlerinnen für eine Demonstration ihres künstlerischen Könnens auf hohem Niveau… Werden grotesk-ironische, klagende, dramatische, versöhnliche und schwelgerische Tonfolgen mit solcher Prägnanz und Leidenschaft gespielt, wie dies das Klaviertrio Arabesque tat…“
Süddeutsche Zeitung (Dorothea Friedrich), Oktober 2004

Neues nicht gefragt – Karlsfelder versäumten großartiges Konzert – Begeisterten und erhielten viel Beifall: die drei jungen Musikerinnen („Großartiges Konzert“)
„... Die junge Leiterin der Musikschule Karlsfeld gab zusammen mit ihren Partnerinnen ein beeindruckendes Konzert, das als Juwel in den Karlsfelder Musikaufführungen eingeordnet werden darf… Mit Tschaikovskys Jahreszeiten betonte das Trio die unterschiedlichen Stimmungen der Monate ausgesprochen schön… Kalandarischwili beeidruckte mit kraftvoller Spielfreude und behändem Spiel. Aigner spielte mit feinem, perlendem Anschlag. Es gelang ihr leichtläufig, die flackernden Gefühle des Stückes herauszuarbeiten. Begeisternd auch die Zugabe: Aigner wählte den 2. Satz aus Schuberts 2. Klaviertrio in Es-Dur, lyrisch und schwebend vorgetragen…“
Münchner Merkur (Dr. Bärbel Schäfer), 5. Oktober 2004

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